| Gesamtverband
für Kindergottesdienst in der EKD e.V.
Rückblicke |
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| Vorhandene Rückblicke: Kirchentag in Köln 2007 |
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Kurze Eindrücke vom Kirchentag 2005 in Hannover Kinderzentrum beim Kirchentag 2005 in Hannover Markt der Möglichkeiten Gottesdienstwerkstatt Workshops im Bibelzentrum Für den Kirchentag 2007 in Köln ______________________________________________________________________________________________________ Gott lädt ein – Der Tisch ist schon gedeckt Ein Gottesdienst mit Abendmahl für Kinder und Erwachsene auf dem 30. Deutschen Ev. Kirchentag in Hannover im Mai 2005 Eine wunderschöne, große, helle Kirche mit bunten Fenstern mitten in der Innenstadt. Die Kühle tut gut nach der Hitze draußen. Ungefähr 30 Kinder und 50 Erwachsene sitzen müde, aber erwartungsvoll in den Bänken. Ganz vorne dicht gedrängt 12 Kinder, die sich gleich in die erste Reihe gewagt haben. Sie hängen an den Lippen von Ursula Starke, die am Keyboard auf erfrischende Art und Weise die Kinder zum Lachen bringt und ganz nebenbei, wie im Spiel die schwierigeren Lieder ansingt. Alle singen begeistert mit. Lieder einüben als Event. Das Konzept geht auf! Eine ¾ Stunde Warten vorher – rätselhaft angeordnet von der Kirchentagsleitung aus logistischen Gründen – ist vergessen. Der Altar ist verdeckt von einem Vorhang. Erhardt Reschke-Rank, theologischer Sekretär des Gesamtverbandes für Kindergottesdienst in der EKD, lädt einzelne Kinder ein, durch ein Guckloch zu spähen. „Wer möchte einmal nachschauen, was sich hinter diesem Vorhang verbirgt?“ Nach schüchternen Anfängen sind die Kinder nicht mehr zu halten, auch aus den hinteren Reihen eilen sie nach vorne, das Eis ist gebrochen. Dann öffnet sich der Vorhang, begleitet von zauberhafter Musik, und gibt den Blick frei auf einen festlich gedeckten Abendmahlstisch. „Es ist alles bereit für das Fest. Gott lädt ein, der Tisch ist schon gedeckt.“ Der Gottesdienst kann beginnen. Das Votum, die Besinnung darauf, in wessen Geist wir zusammengekommen sind, gemeinsam gesprochen und mit Gebärden nachvollzogen, sammelt alle hin zu Konzentration und Andacht. Man kann eine Stecknadel fallen hören. Eine Stunde lang feiern wir gemeinsam, Kleine und Große, Junge und Alte. Die Atmosphäre ist intensiv und konzentriert und ausgelassen und gelöst zugleich. Abendmahl mit Kindern – für manche immer noch ein brisantes Thema. Nachdem ich diesen Gottesdienst mitgestalten und – erleben durfte, verstehe ich noch weniger, wie das sein kann. Kinder könnten zu unruhig sein und die Würde des Mahles gefährden? Wenn sie genug Chancen erhalten, sich zu bewegen und teilzuhaben mit Leib und Seele – wieso sollten sie?! Brigitte Messerschmidt, Vorsitzende des Gesamtverbandes für Kindergottesdienst in der EKD, spielt den Zachäus, den kleinen bösen Mann, der durch Jesu Zuwendung eine radikale Wende in seinem Leben erfährt, nach der nichts mehr bleibt, wie es war, der Jesu Worte leibhaftig erfährt: Ich habe mich so danach gesehnt, dieses Mahl mit dir zu teilen. Eine zentrale Botschaft des Abendmahles anschaulich durch das Spiel verdeutlicht. Angst davor, dass Kinder die Botschaft nicht begreifen? Als wir alle im großen Kreis zusammenkommen, nehmen sie mit dem größten Ernst und der reinsten Würde Brot und Traubensaft entgegen. Viele Eltern sind zu Tränen gerührt, und nicht nur die Eltern. Was lassen sich da die Erwachsenen, die Kinder vom Abendmahl ausschließen, entgehen! Als Zeichen des Segens geben wir das Licht der Altarkerzen von einer zum anderen und jede und jeder darf sein eigenes Licht daran anzünden. Als Vorbereitungsteam des Gesamtverbandes für Kindergottesdienst in der EKD waren wir aus vielen verschiedenen Teilen Deutschlands zusammen gekommen, um diesen Gottesdienst gemeinsam zu gestalten. Als Großteam für 3 Stunden erfuhren wir einen besonderen Geist der Gemeinschaft und Verbundenheit. Auch das war eine Abendmahlserfahrung. Als viele Gottesdienst-Teilnehmerinnen und – Teilnehmer im Anschluss bekundeten, wie gut ihnen der Gottesdienst getan habe, haben wir uns selbstverständlich gefreut. Vor allem aber stimmte uns das hoffnungsfroh. Wenn zu den Gemeinden, an denen schon jetzt Abendmahlsgottesdienste für Kinder und Erwachsene gefeiert werden, weitere hinzu kommen, dann kann sich die gute Botschaft immer weiter ausbreiten, dann entstehen immer mehr Orte, an denen Erwachsene Kinder ernst nehmen und ihnen zutrauen, die Botschaft von Liebe und Gemeinschaft sehr wohl zu verstehen und weitertragen zu können. Wir machen uns auf den Weg – wie wir als Abschluss-Lied im Gottesdienst in Hannover gesungen haben – und das Licht kann sich ausbreiten. Sabine Fröhlich Ein Ausschnitt aus dem Gottesdienst: (Die Person, die das Votum spricht, steht zusammen mit einer Gruppe von anderen im Halbkreis vor dem Altar. Die Gottesdienst-Teilnehmerinnen und –teilnehmer werden eingeladen aufzustehen.) Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes Gott ist uns nahe (linke Hand auf das eigene Herz legen, die rechte Hand darüber) und überall (beide Hände über den Kopf nach oben strecken und einen weiten Kreis nach außen beschreiben) im Namen Jesu Christi so sind wir geliebt (die Hände wieder auf das eigene Herz legen) im Namen des Heiligen Geistes (die Hände weit über den Kopf nach oben strecken/ Handflächen nach oben öffnen und dann mit beiden Händen über den Kopf, das Gesicht, Hals, Brust, Bauch bis hinunter zu den Füßen streichen – Zeit lassen!) so sind wir verbunden als Schwestern und Brüder (alle fassen sich an den Händen) Amen. (Worte und Gebärden: Sabine Fröhlich)
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| Bibelarbeit im Kinderzentrum (KIZ) beim Kirchentag 2005, Hannover Die 1. Vorsitzende des Gesamtverbandes für Kindergottesdienst hielt die erste Bibelarbeit mit Kindern im Rahmen des Kirchentages. Wie für den gesamten Kirchentag stand auch bei den Kindern am Morgen des Donnerstags der Text aus dem Buch Maleachi im Mittelpunkt. Gemeinsam mit drei Kindergottesdienstmitarbeiterinnen aus Hamminkeln und der Musikgruppe um Holger Kiesé wurde der Text entfaltet und gestaltet. Darüber hinaus wirkten zahlreiche Kindergottesdienst-Menschen mit, um die Kinder mit Materialien und vor allem mit dem "Zeichen der Erinnerung" zu versorgen. Hier folgt der Text der Bibelarbeit:
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Bibelarbeit zu Maleachi 2,17-3,14 Brigitte Messerschmidt, 1. Vorsitzende
des Gesamtverbandes für Kindergottesdienst in der EKD, --------------------------------------------------------------------------------------------------------
Erzähler/Einleitung: Willkommen zur ersten Bibelarbeit im Zentrum
Kinder. Bibelarbeit wie die Großen! Das gab es noch nie beim Kirchentag!
Mein Name ist Brigitte Messerschmidt. Lied: Ach, wie bin ich müde.. Evtl. zum Begrüßen: Guten Tag, ihr seid willkommen, setzt euch hin, wir fangen gleich an. (Schlaudt, in "Das Liederheft", Hannover) Erzähler: Die Bibel ist ein dickes Buch. Vieles was
darin steht, kennt ihr, kenne ich. Aber manches istsehr fremd. Das kommt im
Kindergottesdienst und im Reli-Unterricht nicht vor. Lied: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind (Kanon, EG Rhld 578) Erzähler: Wir wollen uns das Stück aus der Bibel in einem Spiel erzählen lassen. Darum nehme ich euch jetzt mit in die Stadt Jerusalem. In einem Krieg wurde die Stadt sehr zerstört. Sogar der Tempel war ein Trümmerhaufen. Die Menschen sind trotzdem in die Stadt zurückgekehrt und haben angefangen, wieder aufzubauen: Wohnhäuser, Geschäfte, die Stadtmauer. Und vor allem auch den Tempel. Gottesdienste können gefeiert werden. Mann: Ja, ja, wir sind zurückgekehrt. Aber schau dich um! Es geht nicht voran. "Jerusalem – Stadt des Friedens!" Dass ich nicht lache. Der Zimmermann, der mein Dach gemacht hat, hat einen Lohn gefordert – das war unverschämt! Er nutzt es aus, dass alle unbedingt seine Arbeit brauchen! Und wovon soll ich leben? Wer braucht schon die Dienste eines Schreibers in dieser Zeit? Da sparen alle. (Maleachi kommt dazu und verfolgt das Gespräch aufmerksam) Erzähler: Meinst Du nicht, dass du übertreibst? Mann: Oh nein! Hier, lass diese Frau mal erzählen. Ihr Mann ist als Soldat gestorben. Meinst du, irgendjemand kümmert sich um sie? Frau: Als Witwe mit einem kleinen Kind ist man in dieser Stadt verloren! Nicht mal in einem Viehstall lässt man mich unterkriechen, ohne Geld dafür zu verlangen. Mein Leid kümmert niemanden. – Dabei sieh sie dir an: Da die Reichen, die sich ein dickes Polster verdienen auf unserer Kosten. Mann: Genau so ist es! Denen, die frech sind und Wucherlöhne fordern, denen geht es gut! Die, die einfach ihr neues Haus errichten, ohne je das Land gekauft zu haben, die sitzen in der warmen Stube und können das Leben genießen! Frau: Und im Tempel singen sie von Gottes Gerechtigkeit! - Kannste vergessen! Kuck dich um! Wo ist denn Gott? Wo schafft er denn Recht?!–Nix passiert. Mann: Weißt du, was ich denke? Gott gefallen diese Unverschämten, Ungerechten. Dass es ihnen gut geht – das ist doch ein Zeichen, dass Gott sie gut findet. Erzähler: (Zum Publikum)
Findet Gott die Unverschämten und Ungerechten gut? Belohnt Gott sie sogar
noch mit Wohlstand? Was meint ihr dazu? Was würdet ihr den beiden Menschen
hier vorn sagen? Musik – Murmelgruppen Erzähler: Hier vorn hat jemand das Gespräch der beiden Jerusalemer auch mit angehört. Das ist Maleachi. Und er spricht die beiden jetzt an. Hört mal zu. Maleachi: Ihr nervt Gott mit euren
Reden! Merkt ihr das gar nicht? Warum fragt ihr: Wo ist denn Gott? Frau: Maleachi, Du siehst doch auch das ganze Unrecht. Ich finde, da muss Gott doch dazwischen gehen! Dreinschlagen sollte er! Dem ganzen Unrecht ein Ende setzen. Maleachi: Was würde denn
geschehen, wenn Gott dreinschlagen würde, so wie ihr es euch vorstellt?
Niemand ist frei von Unrecht! Es würde alle treffen, auch euch. Aber Gott
will, dass seine Kinder leben. Frau: Umkehren? Wohin denn? Wir haben doch nichts Verkehrtes getan! Mann: Genau. Ich bin ein ehrlicher Mensch. Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen. Schuld sind doch die anderen! Frau: Wir haben nichts getan! Maleachi: Eben. Ihr habt nichts
getan. Genau das ist es: Ihr tut nichts. Ihr vertraut Gott nicht. Ihr traut
Gott nichts zu. Und dabei wünscht sich Gott so sehr, dass ihr ihm vertraut.
Gott wünscht sich so sehr, dass ihr ihm etwas zutraut. Schenkt Gott Euer
Vertrauen! Das sollt ihr tun! Dann wird es so sein: Erzähler: Ein Land, in dem es Lust macht, zu leben. Wie könnte das sein? Ihr bekommt nun kleine Kärtchen und Stifte. Malt oder schreibt darauf, was für euch in ein solches Land gehört. Wie könnte das sein – ein Land, in dem es Lust macht zu leben. Wir sammeln eure Kärtchen ein und heften sie später hier vorn an den Bühnenrand. Und immer, wenn ihr während des Kirchentages hier vorbei kommt, könnt ihr sie euch anschauen. Wenn wir Gott vertrauen, dann sind wir ein Land, in dem es Lust macht zu leben. – Aktion Malen/Schreiben/einsammeln/anheften Dazu ein Lied: Gott, dafür will ich dir danke sagen (Kanon) (oder ein anderes passendes Lied aus dem Fundus Zentrum Kinder) Erzähler: Die Menschen in Jerusalem lassen nicht locker. Noch einmal reden sie auf Maleachi ein. Mann: Ach, Maleachi, es ist doch sinnlos, etwas für Gott zu tun! Was bringt's, wenn wir uns an das halten, was Gott will? Wir werden höchstens ausgenutzt. Bloß die, die dreist ihre eigenen Gesetze machen und ihren Vorteil organisieren, sind glücklich. Bloß die, die gewalttätig werden, sacken alles ein. Und ausgerechnet die, denen Gottes Gebote egal sind, kommen zu Wohlstand und Sicherheit! – So sieht's doch aus, Maleachi! Frau: Gott hat uns längst aufgegeben, er sieht uns nicht, wir sind viel zu klein und unbedeutend. Maleachi: NEIN! Die Gewalttätigen und die, die nur ihren eigenen Vorteil suchen, - die sind allein! Ihre Taten haben keinen Bestand. Ihre Macht geht zu Ende. Schaut euch doch um! Wie viele Mächtige sind längst vergessen. Niemand fragt mehr nach ihrer Macht. Niemand spricht ihre Namen freundlich aus. Mann: (nachdenklich) Mm. Das stimmt. Wer nur an sich denkt, bleibt allein. Wem die anderen egal sind, an den denkt niemand freundlich. Maleachi: Eben. Doch diejenigen,
die nach Gottes Willen fragen, werden niemals vergessen. Frau: Du meinst, Gott kennt mich, Gott kennt meinen Namen? Maleachi: Ja, bei Gott bist du niemals vergessen. Gott hört deine Fragen. Und er nimmt sie sehr ernst. Gott sieht darauf, dass du nicht allein bist. Wie in einer Familie seid ihr zusammen: Wie Eltern und Kinder, Kinder und Eltern. Sie reden miteinander. Sie achten aufeinander. Sie wissen, dass sie miteinander verbunden sind. Sie hören sich gegenseitig zu. Sie teilen, was sie haben. Frau: Und du meinst wirklich, Gott hat uns nicht übersehen? Maleachi: Ganz sicher übersieht Gott euch nicht. Ihr seid Gottes großer Schatz. Ihr seid Gottes Goldstücke, um die er sich sorgt und auf die er achtet. Gott sieht den Schatz in euch sogar dann, wenn er unter euren dunklen Seiten verborgen ist. Bei Gott geht ihr nicht verloren. Goldstücke Gottes seid Ihr! Lied: Gold -, Gold – Goldstücke (Text siehe am Ende dieses Entwurfes) Frau: Ich bin kostbar? Ich bin Gottes Goldstück? Obwohl ich so sauer auf ihn war? Mann: Wir sind Gottes Schatz? Obwohl wir mit so vielen Fragen hergekommen sind? Maleachi: Ja, so ist es. Ihr seid Gottes Goldstücke. Gottes großer Schatz. Ihr beide und alle auf diesem Platz. Die Kinder und die Erwachsenen. Auch gerade die mit den schweren Fragen. Auch gerade die, die meinen, dass sie immer zu kurz kommen und immer unten sind. Auch gerade die, die denken, Gott hätte sie vergessen. Ihr seid Gottes Goldstücke. Darum tut er alles, um mit euch zu sein. Erzähler:(zu den Spielern gewandt) Schaut mal. Ich habe hier was in meiner Hand. Frau: (schaut sich den grauen Stein an) . Ein Stein, der so aussieht, wie wir uns fühlen. Der ist grau. So wie unser Kummer, unserer Enttäuschungen, unsere Bitterkeiten. Wir sind auch so grau und trübe. Erzähler: Aber wenn man den Stein rubbelt, dann kommt zum Vorschein, was er wirklich ist. Probiert es mal aus. (Mann und Frau beginnen zu rubbeln, Maleachi schaut drauf) Maleachi: Das ist so, wie ich es mit diesen beiden Menschen hier gemacht hab: Ich hab an ihnen gerubbelt. Mann: Ja, du hast hinter unsere Bitterkeit und ihre Enttäuschung geschaut. Das ist manchmal nicht ganz einfach. Da geht es manchmal ganz schön heiß her. – so wie beim Rubbeln die Finger schon mal heiß werden können. Erzähler: (Zum Publikum) Ihr alle bekommt jetzt einen so grauen Stein wie die beiden hier vorn. Viele helfen beim Austeilen. Wenn Ihr euren grauen Stein habt, dann macht dasselbe, was die beiden hier vorn tun. Streicht über den grauen Stein, reibt an ihm, rubbelt den Stein und findet heraus, was der graue Stein wirklich ist. Aktion: Goldstücke austeilen/ Dazu das Lied "Gold- Gold Goldstücke .." Erzähler: Schaut euch mal um. Ist
das nicht ein toller Schatz Gottes hier auf dem Platz? Lied zum
Abschied Ich wünsch dir Freundinnen und Freunde Liedtext von Brigitte Messerschmidt, zur Melodie von
Daniel Kallauch "Volltreffer". Manchmal bist du tief enttäuscht. Gold -, Gold-, Goldstücke ...- Manchmal denkst du: 'Gott ist blind. Gold -, Gold-, Goldstücke - Manchmal denkst du: 'Gott ist fort. Gold -, Gold-, Goldstücke –
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